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(ds). Mit
großen Hoffnungen waren die SGB-Damen am Samstag in die Partie gegen die
TSG Steinheim/Murr 2 gegangen, schließlich hatte man diesen Gegner in
der Vorrunde in dessen Halle mit 8:5 besiegen könnte. Allerdings war man
sich auch der Problematik bewusst, dass die Nummer 1 Diane Knödler
gehandicapt ins Spiel ging und sich ihr Einsatz erst kurz vor
Spielbeginn bestätigte.
Die Doppel
verliefen dann für die SGB optimal: Tanja Waibel und Judith Kintsch
mühten sich zwar in fünf Sätzen gegen Elminowski/Klotz, blieben letzten
Endes aber siegreich. Deutlicher machten es Diane Knödler und Ines
Butscher beim 3:0 gegen Pfanz/Hartbrich. Derart gut in die Begegnung
gekommen, hofften die SGB-Damen und der zahlreich erschiene Anhang auf
einen weiter positiven Verlauf. Doch weit gefehlt: Bereits in den
Einzeln des vorderen Paarkreuzes kam die Ernüchterung, denn beide gingen
an die Gäste. Besonders ärgerlich, dass Tanja Waibel gegen die
Steinheimer Nummer 1 zwar einen 0:2-Satzrückstand aufholen konnte, im
fünften Satz aber letztlich chancenlos war. Im hinteren Paarkreuz konnte
Ines Butscher gegen die erst elfjährige Jugendersatzspielerin Leonie
Hartbrich den dritten SGB-Punkt erzielen. Nach dem 3:3-Zwischenstand
aber war der Faden bei den Bettringerinnen endgültig gerissen. Die
nächsten fünf Matches wurden verloren, vier davon sogar mit 0:3. Den
einzigen Satzgewinn konnte dabei noch die Bettringer Altmeisterin
verbuchen, die im Spiel der Generationen gegen den Steinheimer Youngster
Hartbrich „nur“ mit 1:3 unterlag. Unter dem Strich stand eine überaus
ernüchternde 3:8-Niederlage, welche die Chance auf den Klassenerhalt
deutlich reduzierte.
Auch im Sonntagsspiel
gegen die Spitzenmannschaft des TB Beinstein war die SG Bettringen ohne
Fortune. Zunächst musste Diane Knödler passen, weil ihre Verletzung die
Doppelbelastung eines zweiten Spieles nicht zugelassen hätte. Für sie
rückte Monika Warth in die Mannschaft. Von den Doppeln konnte man sich
dann durch den Sieg von Tanja Waibel und Ines Butscher über Elena
Seibold und Ronja Mödinger wenigstens eines sichern. Das war es aber
auch schon mit der Herrlichkeit, denn in der Folge konnte kein einziges
Einzelmatch auf das Konto der SGB gebucht werden. Am dichtesten am Sieg
durfte noch Judith Kintsch schnuppern, die sich wie am Vortag mit Ronja
Mödinger mit einer blutjungen Jugendersatzspielerin auseinandersetzen
musste, trotz 2:1-Satzführung aber im Entscheidungssatz verlor. Auch
Ines Butscher lag gegen Elena Seibold mit 2:1-Sätzen in Front, zu einem
Sieg sollte es freilich auch in diesem Match nicht reichen. Nun hatte
man sich gegen diese starke und überaus junge Beinsteiner Truppe (die
älteste Spielerin dürfte noch keine 20 Jahre alt sein) von vornherein
nicht allzu viel ausgerechnet, eine derart deutliche 1:8-Schlappe war
aber dem ohnehin lädierten Selbstvertrauen der SGB-Damen überhaupt nicht
zuträglich.
->Einzelergebnisse vom Spiel gegen
Steinheim/M.
->Einzelergebnisse vom Spiel gegen
Beinstein
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