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Am Faschingsfreitag trafen sich zwei Kühe, ein Teufel, ein Koch,
ein Hula-Hula-Mädchen, ein Bauarbeiter und vier clownige Gestalten
zum Tischtennis. Natürlich stand bei dieser Mischung der Spaß im
Vordergrund, denn es wurde nicht mit dem eigenen Schläger sondern
mit Spätzle-Brettern gespielt.
Zunächst wurde eine Doppel-Konkurrenz ausgetragen, wobei das Los
entschied „wer-mit-wem“ ein Paar bildete. Des weiteren erhielt jeder
Spieler einen Luftballon, der an einem Bein in Bodennähe befestigt
wurde und während des Spiels nicht kaputt gehen durfte. Nachdem
diese Anlaufschwierigkeit überwunden war, ging es mit Ballon und
Brettle an die Platte. Durch dramatische Ballwechsel, einen
geplatzten Ballon sowie etliche Lacher wurden die Gewinner
ermittelt:
1. Kuh/Clown alias Markus/Hans-Peter
2. Hula-Mädchen/Bauarbeiter alias Claus/Christian
3. Teufel/Koch alias Lazgin/Jeanette

In der zweiten Runde war jeder auf sich allein gestellt: Zwar
ohne Luftballon-Handicap, aber dafür mit verschiedenen Schlägern
(vom Mini-Schläger über Spätzlebrett) sollten so viele Punkte wie
möglich gesammelt werden. Im Modus des Königsturniers konnte sich
das Hula-Hula-Mädchen alias Claus bestens behaupten. Dass auch Kühe
ein gewisses Talent für Tischtennis haben, bewiesen eindeutig der 2.
und 3. Platz der Schwarz-Weiß-Gescheckten alias Markus bzw. Horst.

Die abschließende offizielle Siegerehrung fand im Tennisheim
statt, wo die jeweiligen Sieger bzw. Zweit- und Drittplazierten
einen kleinen Preis für Ihre Leistungen erhielten und die
verbrauchten Kalorien in fester und/oder flüssiger Form schnell
wieder ersetzt wurden.
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