Närrisches Spatzenbrett-Turnier 2003


Am Faschingsfreitag trafen sich zwei Kühe, ein Teufel, ein Koch, ein Hula-Hula-Mädchen, ein Bauarbeiter und vier clownige Gestalten zum Tischtennis. Natürlich stand bei dieser Mischung der Spaß im Vordergrund, denn es wurde nicht mit dem eigenen Schläger sondern mit Spätzle-Brettern gespielt.

Zunächst wurde eine Doppel-Konkurrenz ausgetragen, wobei das Los entschied „wer-mit-wem“ ein Paar bildete. Des weiteren erhielt jeder Spieler einen Luftballon, der an einem Bein in Bodennähe befestigt wurde und während des Spiels nicht kaputt gehen durfte. Nachdem diese Anlaufschwierigkeit überwunden war, ging es mit Ballon und Brettle an die Platte. Durch dramatische Ballwechsel, einen geplatzten Ballon sowie etliche Lacher wurden die Gewinner ermittelt:

1. Kuh/Clown alias Markus/Hans-Peter
2. Hula-Mädchen/Bauarbeiter alias Claus/Christian
3. Teufel/Koch alias Lazgin/Jeanette

In der zweiten Runde war jeder auf sich allein gestellt: Zwar ohne Luftballon-Handicap, aber dafür mit verschiedenen Schlägern (vom Mini-Schläger über Spätzlebrett) sollten so viele Punkte wie möglich gesammelt werden. Im Modus des Königsturniers konnte sich das Hula-Hula-Mädchen alias Claus bestens behaupten. Dass auch Kühe ein gewisses Talent für Tischtennis haben, bewiesen eindeutig der 2. und 3. Platz der Schwarz-Weiß-Gescheckten alias Markus bzw. Horst.

Die abschließende offizielle Siegerehrung fand im Tennisheim statt, wo die jeweiligen Sieger bzw. Zweit- und Drittplazierten einen kleinen Preis für Ihre Leistungen erhielten und die verbrauchten Kalorien in fester und/oder flüssiger Form schnell wieder ersetzt wurden.

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